Freitag, 27. Januar 2012

schon wieder !

ewig lang gelacht !

Laechelhund

** * ***** * ***DIESER***** HUND ist * WUNDERVOLL *** * *** * * ** !!!

Er heißt BAILEY.

http://www.gmx.at/themen/freizeit/tiere/048pbv4_p6-hier-schnarcht-eine-maus

sonst sind meine lieblinge # 1, 4, 5

edit:
achtung ! das verschiebt sich mit der zeit ! nummer eins war die schnarchende maus !

oh ! DANKE all ihr tierfilmerInnen + online-stellerInnen !!
hier das youtube-original:
http://www.youtube.com/user/drewarco22#p/u/26/KBluUZ4NnZg

Donnerstag, 26. Januar 2012

sonnensturm !!

http://www.gmx.at/themen/wissen/weltraum/608p0hk

"Ich grüße meine Mutti“

Hier hab ich nun alleine MINUTENLANG LAUT gelacht.

Der SPASS kommt ins Leben zurück !!!!!

Da ist KEINE Minute vergeudet. Please read THIS !

--
"Mail an alle" legt Bundestag lahm

Jeder antwortet jedem

Volle Mailboxen, wütende Abgeordnete und eine verzweifelte Bundestagsverwaltung: Am Mittwoch hat eine einzige E-Mail im deutschen Parlamentsbetrieb stundenlang für Wirbel gesorgt. In der Früh war vom Bundestag eine Infomail an alle Büros gegangen, dass die neue Ausgabe des „Kürschner“-Handbuchs - ein Nachschlagewerk für Abgeordnete - vorliegt.

Eine Mitarbeiterin der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl (Grüne) namens Babette Schulz bat dann eine Kollegin, ihr ein Exemplar mitzubringen. Jedoch verschickte sie die Mail in Kopie („CC“) aus Versehen an alle Adressaten im Bundestagsverzeichnis - vom Minister bis zum Portier, also insgesamt rund 4.000 Menschen.

Grüße an Mutti und Wetterberichte

Einige Zeit passierte nichts,
doch dann antwortete ein Mitarbeiter eines SPD-Abgeordneten wieder an alle: Er schickte einen Link zu ironischen Regeln für E-Mail-Versender. Punkt 20 lautet: „Versenden Sie Mails an alle“. Dann brach das Chaos aus.

Hunderte fühlten sich angesprochen
und antworteten - wieder im Riesenverteiler. Der Schneeballeffekt war nicht mehr aufzuhalten, der Bundestag elektronisch außer Rand und Band. Immer mehr Nonsens wurde versendet („Ich grüße meine Mutti“), andere antworteten mit Wetterberichten: „In Hannover-Linden sind drei Grad, es ist trocken und leicht bewölkt.“

Facebook und Twitter mittendrin

Es gab auch wütende Reaktionen: „Ja seid Ihr denn alle ein bisschen bluna!“ Das Büro von Frank Steffel (CDU) kam auf die Idee, die E-Mail-Schlacht für eine Verlosung zu nutzen. Zwei Karten für ein Handballspiel der Berliner Füchse wurden angeboten, berichtete Bild.de. Steffel ist Präsident des Bundesliga-Clubs.

Auf Facebook wurde eine erste Fangruppe eingerichtet - Titel: „Babette war’s“. Später verschwand der Eintrag wieder, schreibt Heute.de. Ein Grünen-Mitarbeiter twitterte: „Mein erstes Kind soll Babette heißen“. Auf Twitter kam die Mailpanne unter dem Stichwort „#kürschnergate“ in kürzester Zeit auf Platz eins der wichtigsten Themen, der „Trending Topics“.

„Es ist halt passiert“

Im Laufe des Tages wurde es der Bundestagsverwaltung zu viel, nachdem offenbar auch die Website des Bundestags zwischenzeitlich nicht erreichbar war. Sie warnte vor einem Missbrauch des E-Mail-Verteilers: „Aufgrund des derzeitigen Missbrauchs des E-Mailsystems können Zustellverzögerungen von bis zu 30 Minuten auftreten.“

„Es ist halt passiert“, sagte Schulz, Wahlkreismitarbeiterin Kotting-Uhls aus Karlsruhe, noch leicht geknickt der Nachrichtenagentur dpa. Eigentlich wollte sie nur Kollegen in der Fraktion bitten, ihr den „Kürschner“ mitzubringen, und löste damit das Schlamassel aus. Nach dem ersten Schrecken habe sie noch auf E-Mails dazu geantwortet. „Als dann die Mail-Lawine ihre skurrile Eigendynamik entwickelte, wurde mir das etwas unheimlich - bis die überwiegend netten, humorvollen Mails auch mich sehr zum Lachen brachten.“ Viele hätten ihr auch parteiübergreifend Verständnis bekundet - es habe sogar den Vorschlag gegeben, sie zur Mitarbeiterin des Monats zu wählen.

Links:

* Deutscher Bundestag
http://www.bundestag.de/
* „Kürschnergate“ auf der Bundestag-Website
http://www.bundestag.de/internetenquete/Kuerschnergate/
* Heute.de-Artikel
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/1/0,3672,8465601,00.html

mails

25.1.2012, ORF online
YES ! YES ! YES ! MA des Monats ! UNBEDINGT !! :)

Link, was das denn eigentlich für ein Buch ist:
http://www.weltbild.at/3/16688423-1/buch/kuerschners-handbuch-haushalt-finanzen.html

Scheint ganz PRAKTISCH !!!!
Alle: Kaufen ! Nein ! BESTELLEN ! Es ist KOSTENFREI !!!!
https://www.btg-bestellservice.de/index.php?navi=1&subnavi=50&anr=10037700

Schad, dass es m.W. sowas nicht auch für Österreich gibt !

UND: Auch ich möchte meine Mutti grüßen !! :)

Dienstag, 24. Januar 2012

!!!!!!!!!!!! E N D L E S S

http://www.youtube.com/watch?v=DnQ_wSfZRuY

VENUS !! we L_O_V_E_E LOVE you !!!

Leben auf der Venus

(mgb/as) - Gibt es Leben auf der Venus? Wenn es nach Professor Ksanfomaliti vom Raumfahrt-Forschungszentrum in Moskau geht, lautet die Antwort: Ja.

Venus Leben Skorpion

Der 79-Jährige hat auf Bildern der sowjetischen Sonde "Venera 13", die 1982 den Planeten besuchte, ein skorpionartiges Insektenwesen ausgemacht, wie die britische Web-Seite Telegraph.co.uk berichtet. Die Lebensform zeige eine deutliche Bewegung zwischen den einzelnen Aufnahmen.

Und das, so der Professor, sei ein eindeutiger Lebensbeweis: "Vergessen wir einmal die gängigen Theorien über die Abwesenheit von Leben auf der Venus. Nehmen wir stattdessen an, dass uns die morphologischen Eigenschaften des Objekts die Möglichkeit eröffnen, es als 'lebend' zu bezeichnen."

Doch nicht nur die herrschenden Temperaturen auf der Venus von über 450 Grad Celsius und der starke Druck auf dem Planeten machen die Aussagen des Mitglieds der Russischen Akademie der Wissenschaften eher unwahrscheinlich. Auch Jonathon Hill, Techniker und Missionsplaner an der "Mars Space Flight Facility" der Universität Arizona glaubt nicht an die Rückschlüsse seines russischen Kollegen.

Hill verglich dazu mehrere hochauflösende Bilder der Venera-Missionen und kam zu dem Schluss, dass es sich bei dem Objekt schlicht um ein mechanisches Bauteil handelt. So ist ein ähnlich anmutendes Objekt auch auf den Bildern der Nachfolgemission "Venera 14" zu sehen.

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weiter lesen: http://www.gmx.at/themen/wissen/weltraum/068otyq-gibt-es-aliens-auf-der-venus#.A1000146

Raus aus dem Kasteldenken!

Wer neue und kreative Lösungen sucht, sollte nicht "in Kasteln denken". Dass es sich dabei nicht nur um eine sprachliche Metapher handelt, haben nun Psychologen herausgefunden. Sie haben Studienteilnehmer tatsächlich in eine Schachtel gesteckt und dann ihre Kreativität untersucht. Siehe da: Die "Kasteldenker" waren weit weniger originell als Vergleichspersonen.

Erstellt am 24.01.2012.

Ähnliche Phänomene treten auch bei der wörtlichen Umsetzung anderer Sprachbilder auf wie etwa bei "zwei und zwei zusammenzählen", berichtet ein Team um die Psychologin Angela Leung von der Singapore Management University
Die Studie:

"Embodied Metaphors and Creative 'Acts'" von Angela Leung und Kollegen erscheint in der Fachzeitschrift "Psychological Science".
Embodiment: Verknüpfung von Geist und Körper

Was auf den ersten Blick vielleicht seltsam anmutet, hat in der psychologischen Literatur mittlerweile eine kleine Tradition und einen Fachbegriff: Embodiment. Gemeint ist damit ein enger Zusammenhang von geistigen und körperlichen Phänomenen: Abstrakte Begriffe können mit konkreten körperlichen Erfahrungen verknüpft sein, umgekehrt können diese Körpererfahrungen zur Konstruktion der sozialen Realität beitragen.

Nur zwei Beispiele, über die science.ORF.at bereits berichtet hat (siehe Linkliste am Ende): Händewaschen entfernt laut einer Studie nicht nur Schmutz, sondern baut auch unsere Schuldgefühle ab und mildert unser moralisches Urteil. Laut einer anderen Studie verhandeln wir umso härter, je härter der Sessel ist, auf dem wir sitzen.

Studien zu diesen psycho-physischen Überschneidungen gibt es mittlerweile zuhauf, sie haben bisher aber immer das Abrufen bereits erlernter Inhalte, die durch einen körperlichen Reiz ausgelöst werden, betroffen. Ihre Studie sei die erste, die Embodiment im Bereich der Kreativität, des Schaffens neuer Gedanken untersucht hat, betonen Leung und ihre Kollegen.
Ein Kastel für das Kasteldenken

In mehreren Experimenten setzten sie dabei sprachliche Metaphern in die Realität um. Das spektakulärste betrifft die im Englischen verbreitete Redewendung "to think outside the box", die man mit "um die Ecke denken" bzw. nicht in "Schubladen oder Kasteln denken" übersetzen kann. Um zu überprüfen, ob "Kasteldenken" tatsächlich hinderlich ist für das Erarbeiten kreativer Lösungen, bauten die Forscher eine rund eineinhalb Mal eineinhalb Meter große Schachtel aus Karton und Kunststoff.

Die Hälfte von rund 100 Versuchsteilnehmern wurde daraufhin gebeten, in der Schachtel auf einem Sessel Platz zu nehmen, die andere Hälfte durfte neben der Schachtel sitzen. Allen gemeinsam wurde erzählt, dass es um den Vergleich verschiedener Arbeitsbedingungen ginge, in Wahrheit aber wurde mithilfe eines Wort-Assoziationstests die Kreativität der Probanden überprüft. Ziel des "Remote Associate Test" ist es, zu drei relativ weit entfernten Worten einen für alle passenden Verbindungsbegriff zu finden.

Wie sich herausstellte, waren die Antworten der Menschen außerhalb der Schachtel deutlich korrekter, und zwar sowohl im Vergleich zu jenen der "Kasteldenker" als auch jenen einer Kontrollgruppe, die den Test ohne den Schachtelaufbau absolvierte. Diese Unterschiede blieben auch bestehen, nachdem die Forscher Angaben zu möglichen anderen Erklärungen - wie Unsicherheit und Klaustrophobie in der Schachtel - aus den Resultaten herausrechneten. Offensichtlich reicht es aus, bewusst und körperlich "das Kasteldenken zu verlassen", um kreativer zu werden.
Selber ein Kastel werden

Noch ein Stück erstaunlicher war der nächste Schritt der Studie, bei der die Teilnehmer quasi selbst zum "Kastel" wurden. Einige der Probanden mussten dabei einen vorgegebenen rechteckigen Kurs mehrere Minuten lang abgehen, bevor sie eine weitere Kreativitätsübung (u.a. Drudel identifizieren) machten. Die anderen Teilnehmer durften vor dem Test kreuz und quer durch die Übungsstätte schlendern oder auf Sesseln sitzen.

Auch hier zeigte sich: Freiheit macht kreativ. Während sich die Antworten der "verkörperten Schachteln" und jene der Sitzengebliebenen eher ähnelten, waren die der frei Herumwandernden viel unterschiedlicher und kreativer.

Dass es schon ausreicht, sich ein "Kasteldenken" vorzustellen um unkreativer zu werden, zeigte dann der dritte Schritt von Angela Leung und ihren Kollegen. Dabei gingen manche der Versuchsteilnehmer wieder in Rechtecken auf und ab, diesmal aber nicht persönlich, sondern als Avatar in dem Computer-Simulationsspiel Second Life. Wieder waren ihre Lösungen im folgenden Test weniger originell als jene, die ihre Spielfiguren ohne vorgegebenen Plan bewegt hatten.
Flanieren für die Kreativität

Ähnliche Resultate erbrachten körperliche Umsetzungen anderer Redewendungen wie "zwei und zwei zusammenzählen" ("putting two and two together") und ein "Problem von der einen und von der anderen Seite betrachten" ("thinking about a problem on one hand and on the other hand").

"Körperliche Handlungen können eine geistige Fixiertheit überwinden und neue Verbindungen zwischen entfernten Ideen erleichtern, was kreative Problemlösungen fördert", schreiben die Forscher in ihrer Studie. Sie halten die Verbindungen von Körper und Geist, die sich in vielen Redewendungen verbergen, für mehr als nur Metaphern. Ein Tipp noch von Angela Leung: "Spazierengehen in der Freizeit oder zielloses Flanieren können dabei helfen, unsere gewohnten Denkmuster zu durchbrechen."

Lukas Wieselberg, science.ORF.at


gefunden 24.1.2012
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